Andau

Tadten

St. Andrä

Seelsorgeraum – Porträt

Der Seelsorgeraum Heideboden wurde in einem Artikel des Martinus, der Zeitschrift unserer Diözese , porträtiert. Unter folgendem Link könnt Ihr Gabriels Gedanken zur Entwicklung des Seelsorgeraumes lesen, was wir bisher schon erreicht haben und wie er sich die weitere Entwicklung des Seelsorgeraums vorstellt. Er ist stolz auf das, was wir in allen drei Pfarren schon gemeinsam erreicht haben, nur durch sein Tun allein wäre es nicht gegangen. Und er ist überzeugt, dass der weitere gemeinsame Weg gut gelingen wird. https://www.meinekirchenzeitung.at/burgenland-martinus/c-kirche-hier-und-anderswo/wir-sind-als-seelsorgeraum-eine-gemeinschaft_a37098

Fronleichnam am 4. Juni

Am Donnerstag, dem 4. Juni, feierte Pfarrvikar Dr. Alex Vellappally mit der Pfarrgemeinde das Hochfest Fronleichnam und freute sich, dabei die Erstkommunionkinder und die freiwillige Feuerwehr begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an die Hl. Messe wurde der Leib Christi durch unsere schön geschmückten Gassen getragen.

Vielen Dank den Erstkommunionkindern, den Trägern der Fahnen, der Windlichter, des „Himmels“, den Ministrant:innen und allen, die durch ihr Mitfeiern zum Gelingen des Fronleichnamsfestes beigetragen haben.

Ein herzliches Dankeschön dem Chor St. Andreas und dem Musikverein Frauenkirchen für die musikalische Gestaltung der Hl. Messe und der Fronleichnamsprozession.

Unser ganz besonderer Dank gilt vor allem den Familien Nekowitsch, Luif, Lukonics und Tschida für die wunderschöne Gestaltung der Altäre. Ein herzliches Vergelt´s Gott!

Fronleichnam 4. Juni 2026

Die Hl. Messe und die anschließende Fronleichnamsprozession wurde von Pater Cyrill Bednar OCist. und Diakon Andreas geleitet. Ein Dank an die Familien Petra u. Wolfgang Leeb, Ekatharina u. Mihal Bottyan, Helga u. Josef Lidy und Maria u. Walter Sattler für die schöne Gestaltung der Altäre. Dem Musikverein und der Feuerwehr ein großes Lob für die Mitgestaltung sowie den Erstkommunionkindern und den zahlreichen Mitfeiernden.

Gott hat mich bei meinem Namen genannt

  • So wurde die Überschriftszeile des Heideboten für den Juni 2026 gewählt. Ein Motto, das über dem Leben jedes Menschen stehen sollte.
  • Gott hat jeden von uns, schon bei der Zeugung, und vor allem bei der Taufe, mit Namen genannt und uns gerufen, ja berufen, dem Leben Sinn zu geben. Er nennt uns beim Namen, er weiß immer, wer wir sind und wofür wir stehen. Und auch wir sollten Gott beim Namen nennen.
  • Wie einen Freund, ja noch mehr, wie ein Familienmitglied, sollten wir Gott betrachten. Er ist mit uns in jeder Situation unseres Lebens. Er teilt mit uns Freud und Leid und er bleibt bei uns, ob wir es wollen oder nicht. Dies unterscheidet die Beziehung Gottes von Beziehungen zwischen Menschen. Egal wie die Situation ist, egal wie wir es betrachten oder fühlen: Im Gegensatz zu Menschen ist Gott IMMER bei uns. Dies hat er uns zugesagt.
  • Und als Kinder Gottes gehen wir unseren Lebensweg, auch weil wir wissen, dass Gott uns „in die Hand geschrieben hat, uns zu lieben“. Er hat uns versprochen, immer bei uns zu sein, egal wie gut oder wie schlecht wir uns fühlen, egal ob wir ihm vertrauen oder von Zweifeln geplagt werden. Er ist bei uns – jeden Augenblick und zu jeder Zeit.
  • Er wird uns auch nach unserem Tod mit Namen zu sich rufen, er hat uns, und hier schließt sich der Bogen, bei der Taufe versprochen, immer bei uns zu sein, auch in der Ewigkeit uns bei sich aufzunehmen.

Und so wissen wir:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,

erwarten wir getrost, was kommen mag,

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Erstkommunion am 30. Mai 2026

Am 30. Mai 2026 feierten Florian, Frederic, Jan, Paul, Ella, Thimothea, Johanna, Lenni, Samuel, Vitus und Lukas das Fest ihrer Erstkommunion.